Atem und Bewegung erleben

Du liegst auf einer Matte auf dem Rücken, schließt die Augen
und nimmst deine Atmung wahr. Mit dem Einatmen hebst du
deinen rechten Arm und dein linkes Bein. Du führst deinen Arm
über deinen Kopf nach hinten, dein Bein streckst du Richtung Decke.

Im Ausatmen legst du deinen Arm und dein Bein wieder auf die Matte.
Mit dem nächsten Einatmen hebst du deinen linken Arm und dein
rechtes Bein nach oben, mit dem Ausatmen legst du beides wieder
auf die Matte und beginnst von vorne.

Die Herausforderung dieser einfachen Übung besteht darin,
deine Gliedmaßen synchron mit deiner Atmung zu bewegen
das Heben des Armes und des Beins dauert so lange, wie dein
Einatmen fließt, nicht schneller oder langsamer.

Das Gleiche gilt für das Ablegen des Armes und Beins, sie liegen
erst dann auf der Matte, wenn dein Ausatmen beendet ist.
Spüre in deinen Körper hinein und versuche Bewegung und
Atmung zu synchronisieren.

Beruhigendes Pranayama

Du nimmst eine bequeme Sitzhaltung ein und achtest darauf,
dass dein Rücken gerade und dein Becken aufgerichtet ist.
Idealerweise spürst du deine beiden Sitzknochen, die gut auf
der Sitzfläche aufliegen.

•   Im Einatmen zählst du von eins bis drei.
•   Im Ausatmen zählst du von eins bis sechs.

Im Einatmen bewegt sich der Bauch nach außen und im
Ausatmen nach innen.

Täglich mindestens vier Minuten angewendet hilft dieses
Pranayama bei Stress, Unruhe oder Schlafstörungen.
 

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