Angesichts der hervorragenden Ergebnisse bei den Teilnehmerinnen
ihrer Kurse, entschloss sich Dinah Rodrigues die Wirksamkeit des
von ihr entwickelten Übungssystems durch eine empirische Studie
zu belegen.

Zur Kontrolle der Ergebnisse wurde von den Frauen monatlich ein
Fragebogen zur Beurteilung der Intensität der Symptome ausgefüllt. Einige Frauen erklärten sich auch dazu bereit, einen Östradioltest durchzuführen, der alle vier Monate wiederholt wurde.

Die Auswertung der Fragebögen ließ folgende Schlussfolgerungen zu:
Nach einer Übungspraxis von vier Monaten, an 16 Tagen pro Monat,
trat bei allen Frauen eine merkliche Besserung oder völlige
Beseitigung der Wechselbeschwerden ein. Bei jenen Frauen,
die einen Östradioltest durchgeführt hatten, konnte im Schnitt
ein Anstieg der Hormonwerte um 254 Prozent festgestellt werden.

Besonders gute Resultate wurden auch bei PMS (prämenstruelles Syndrom) und polyzystischen Eierstöcken erzielt, worunter oftmals junge Frauen leiden. Nach drei bis vier Monaten Übungspraxis normalisierte sich die Menstruation und das Eierstockgewebe.

Häufigkeit und Dauer der Übungspraxis stehen in direktem Zusammenhang zum Anstieg des Östrogenspiegels und
zur Beseitigung der Symptome.

Die Wirkung der Hormon Yoga Praxis setzt also
regelmäßiges und nachhaltiges Üben voraus!

Weitere Informationen über Dinah Rodrigues und
ihre Forschungsarbeit sind auf ihrer Website zu finden: www.dinahrodrigues.com.br

Fallbeispiel aus eigener Praxis:
Eine junge Frau, Anfang 30, kam im Herbst 2012 zu mir.
Grund: polyzystisches Ovarialsyndrom

Anfang Juli 2013 erhielt ich folgende Nachricht:

Zitat: Ich habe letzte Woche eine sensationelle Nachricht erhalten und wollte dir das unbedingt erzählen. Also: ich habe seit unseren Hormon Yoga Einheiten schön brav weitergemacht. Auf 16 Mal pro Monat bin ich ehrlicherweise nicht gekommen, aber auf stabile 10 - immerhin. Einerseits habe ich das Workout genossen, andererseits hat´s mir grundsätzlich gut getan und mein Zyklus hat sich ziemlich stabilisiert. Letzte Woche war ich bei meiner Frauenärztin zur jährlichen Kontrolle und nach einem erstaunten Blick auf´s Ultraschallbild stellte sie fest, dass meine Eierstöcke gar nicht mehr nach typischem PCO- Syndrom ausschauen, sondern deutlich erkennen lassen, dass sie was tun! Ein lautes Hipp-hipp-hurra auf´s Hormon Yoga, würde ich sagen!


Genaue Hintergrundinformationen und weitere Fallbeispiele zu
Hormon Yoga sind im Buch von Dinah Rodrigues „Hormon - Yoga.
Das Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren“, Schirner Verlag, zu finden.

 

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